Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll: Was spricht aus Ihrer Sicht dagegen?

 

Angenommen, Ihr Arbeitseinkommen fällt aus gesundheitlichen Gründen aus. Gibt es dafür eine Art Schutzbrief?   Oftmals höre ich dann so etwas, wie:  

“Es gibt doch Krankengeld. Das reicht mir doch aus, oder?”

Ja, vielleicht 78 Wochen lang für gesetzlich Krankenversicherte Angestellte. Und dann?   

“Mir passiert nichts. Wenn, passiert es den Anderen. Außerdem sind Versicherungen viel zu teuer und zahlen nicht, wenn man sie braucht.”  

Diese oder ähnliche Argumente sind oft die Begründung, wenn sich die Menschen gegen eine Berufsunfähigkeitsversicherung entscheiden. Gegen die Lohnfortzahlung im Falle einer Berufsunfähigkeit. Einen von zahlreichen Fällen aus meiner Maklerpraxis zum Thema Berufsunfähigkeit (BU) habe ich im Video aufbereitet.  

In diesem Video lassen wir einen Betroffenen zu Wort kommen. Auf Wunsch des Kunden wurde der Film anonymisiert und etwas verfremdet.

Mein Kunde beschreibt seinen Blickwinkel zu einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Erleben Sie seine Antwort auf die Frage ob ein Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll ist.

Wie das Leben so spielt...

Wie eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) die Existenz von Herrn S. gerettet hat

Berufsunfähigkeitsversicherung - ich bin doch fit und gesund!

Herr S. ist 31 Jahre, steht mitten im Beruf. Viele Menschen in diesem Alter denken: “Was soll mir schon passieren? Ich bin fit, ich bin gesund und reiße bereits zum Frühstück Bäume aus. 

Da fragt Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll? ich reiße doch schon zum Frühstück Bäume aus.man sich schon mal:

Ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll?

Sie ist doch unnütz und kostet nur Geld.” Herr S. hat zu seinem Glück im Unglück nicht so gedacht. Er hat vorgesorgt. Nicht, weil er es unbedingt wollte. Vielmehr lief sein erstes Beratungsgespräch sinngemäß folgendermaßen:

“Ich empfehle Dir eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Sie ist Dein Einkommens-Schutzbrief. Das bedeutet: Für den Fall, dass Deine Arbeitskraft und damit Dein Einkommen aus gesundheitlichen Gründen in der Zukunft ausfällt, zahlt sie dir eine Berufsunfähigkeitsrente.”

Dabei war er doch jung und brauchte sein Geld für so viele andere Dinge, die ihm wichtig erschienen. Wieso also eine Versicherung, bei der es fraglich ist, ob man die bis zum Alter 60, 62, 65 oder gar 67 Jahre überhaupt benötigt?

Für einen jungen Menschen ist dieser Zeitpunkt unendlich weit weg. Das ist nachvollziehbar, aber Herr S. hat den Rat damals trotzdem befolgt.

12 Jahre später vereinbarte ich mit ihm einen Termin, um die Berufsunfähigkeitsversicherung anzupassen. Vorher konnte man für seinen Beruf die Versicherung nur bis zum Alter 60 versichern. Nun war die Berufsunfähigkeitsversicherung in seinem Beruf bis 67 möglich.

Unter normalen Umständen wäre diese Veränderung auch finanziell zu verkraften. Es stellte sich heraus, dass der Zeitpunkt unseres Gespräches für den Kunden genau richtig kam. Er sollte in drei Monaten Arbeitslos werden. Sein Beitrag für die BU-Versicherung(BerufsUnfähigkeitsversicherung) lag inzwischen bei stattlichen ca. 120,- Euro pro Monat. Da braucht man schon viel Disziplin, bei dieser angespannten finanziellen Situation weiter am Glauben festzuhalten, dass eine  (BU) Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll ist?

Herr S. erklärte mir, er wolle alle möglichen Kosten wegen der drohenden Arbeitslosigkeit reduzieren. Wir sind also beide mit unterschiedlichen Zielen in das Gespräch gegangen.

Ich erklärte ihm zunächst den Hintergrund meines Anpassungsvorschlages. Diese Art der Anpassung einer bestehenden Berufsunfähigkeitsversicherung erfordert oft, dass der Kunde die Gesundheitsfragen der Versicherung neu beantworten muss. Also fragte ich nach seinem Gesundheitszustand.

Er erklärte, er sei seit ca. drei Wochen krank geschrieben. Nachdem er mir noch mehr Details erzählte, habe ich geraten, an dem Vertrag nichts zu ändern und auch nicht im Beitrag zu reduzieren.

Ich vermutete aus seinen Erklärungen, dass seine Krankheit schlimmer war, als er dachte. Meine über 20-jährigen Erfahrung lehrte mich, in solchen Fällen keine Änderungen an bestehenden Berufsunfähigkeitsverträgen vorzunehmen.

Bei einem Krankheitsbild, dass die Ärzte noch nicht genau diagnostizieren können, ist meine Regel: Erst wissen, dann handeln. Bis dahin Hände weg vom Vertrag und Füße still halten.

Begeisterung und Verständnis für meinen Rat haben sich bei Herrn S. zunächst sehr in Grenzen gehalten, als ich sagte “nix machen”. Schließlich wird er arbeitslos und will den Beitrag zu seiner Berufsunfähigkeitsversicherung reduzieren.

Dann habe ich ihm die Gründe erläutert.  

Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll? Für Herrn S. immer noch? 

 

  • Nach sechsmonatiger ununterbrochener Krankschreibung, ist durchaus eine Rentenzahlungen möglich auch wenn noch keine Berufsunfähigkeit eingetreten ist.
  • Das Krankheitsbild könnte aus meiner Sicht auch eine Berufsunfähigkeit zu Folge haben. (Ich sollte leider Recht behalten.)
  • Bei gesenkter Rente und eintretender Berufsunfähigkeit freut sich nur die Versicherung. Sonst niemand. 

Meine Empfehlung: “Nichts verändern, weiter den gleichen Betrag zahlen” war rückblickend wahrscheinlich eine der besten finanziellen Entscheidungen im Leben des Kunden.

Der Abschluss und die Fortführung der Berufsunfähigkeitsversicherung haben sein zukünftiges Leben aus finanzieller Sicht positiv beeinflusst. Herr S. bekommt nun 1.200€ pro Monat, bis zum Ende der Versicherungs-Laufzeit. Ohne dieses Geld wäre er ein Fall für Harz IV geworden. Heute bestätigt mir Herr S., dass er ohne mich vermutlich die BU-Rente eingebüßt hätte. Er versteht auch nicht welche Gründe andere Menschen zu der Frage bringen „Ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll“. Für Ihn war es schließlich immer sinnvoll eine BU zu haben. Für ihn ist die Rente aus der Berufsunfähigkeit sinnvoll und existenzsichernd. Ohne diese Einnahme wäre er ein Fall für Harz IV.

Mit der Berufsunfähigkeits-Rente kann Herr S. alle lebensnotwendigen Aufwendungen bezahlen. Zusätzlich kann er sich sogar noch Dinge leisten, die sein Leben leichter machen und nicht von der Krankenkasse bezahlt werden. Er hat gegenüber seinem Arbeitseinkommen keine Einbußen zu verzeichnen.

Durch eine kleine Teilzeitarbeit hat er am Ende sogar mehr Geld als vorher und kann eine zusätzliche Rentenvorsorge betreiben. Damit sorgt er für die Zeit im Alter vor, in der die Berufsunfähigkeits-Rente nicht mehr zahlt.

Der vertraglich geregelte Versicherungs-Schutz und auch die Rentenzahlung enden mit dem 60. Lebensjahr.

Wenn man über den Ablauf dieser Ereignisse nachdenkt, kommt man, wie viele meiner Kunden schonmal zu dem Schluss:

“Solche Geschichten passieren doch nicht wirklich…” .
Doch. Unser kleiner Film zeigt eine von vielen tragischen Ereignissen, die ich in meiner beruflichen Laufbahn begleite. Diese hatte zumindest finanziell eine sehr positives Seite.

Diese Geschichte ist ein kleiner Vorgeschmack auf mein neues Info-Projekt “Versicherungs-Vergleicher.com”.

Es ist nicht immer einfach, gerade weil Berufsunfähigkeitsversicherungen mit etwas Geld verbunden sind. Dazu gibt es zukünftig auf meinem Blog aber viele interessante Informationen. Bleiben Sie neugierig.

Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll? Für Herrn S. immer noch? 

 

  • Nach sechsmonatiger ununterbrochener Krankschreibung, ist durchaus eine Rentenzahlungen möglich auch wenn noch keine Berufsunfähigkeit eingetreten ist.
  • Das Krankheitsbild könnte aus meiner Sicht auch eine Berufsunfähigkeit zu Folge haben. (Ich sollte leider Recht behalten.)
  • Bei gesenkter Rente und eintretender Berufsunfähigkeit freut sich nur die Versicherung. Sonst niemand. 

Meine Empfehlung: “Nichts verändern, weiter den gleichen Betrag zahlen” war rückblickend wahrscheinlich eine der besten finanziellen Entscheidungen im Leben des Kunden.

Der Abschluss und die Fortführung der Berufsunfähigkeitsversicherung haben sein zukünftiges Leben aus finanzieller Sicht positiv beeinflusst. Herr S. bekommt nun 1.200€ pro Monat, bis zum Ende der Versicherungs-Laufzeit. Ohne dieses Geld wäre er ein Fall für Harz IV geworden. Heute bestätigt mir Herr S., dass er ohne mich vermutlich die BU-Rente eingebüßt hätte. Er versteht auch nicht welche Gründe andere Menschen zu der Frage bringen „Ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll“. Für Ihn war es schließlich immer sinnvoll eine BU zu haben. Für ihn ist die Rente aus der Berufsunfähigkeit sinnvoll und existenzsichernd. Ohne diese Einnahme wäre er ein Fall für Harz IV.

Mit der Berufsunfähigkeits-Rente kann Herr S. alle lebensnotwendigen Aufwendungen bezahlen. Zusätzlich kann er sich sogar noch Dinge leisten, die sein Leben leichter machen und nicht von der Krankenkasse bezahlt werden. Er hat gegenüber seinem Arbeitseinkommen keine Einbußen zu verzeichnen.

Durch eine kleine Teilzeitarbeit hat er am Ende sogar mehr Geld als vorher und kann eine zusätzliche Rentenvorsorge betreiben. Damit sorgt er für die Zeit im Alter vor, in der die Berufsunfähigkeits-Rente nicht mehr zahlt.

Der vertraglich geregelte Versicherungs-Schutz und auch die Rentenzahlung enden mit dem 60. Lebensjahr.

Wenn man über den Ablauf dieser Ereignisse nachdenkt, kommt man, wie viele meiner Kunden schonmal zu dem Schluss:

“Solche Geschichten passieren doch nicht wirklich…” .
Doch. Unser kleiner Film zeigt eine von vielen tragischen Ereignissen, die ich in meiner beruflichen Laufbahn begleite. Diese hatte zumindest finanziell eine sehr positives Seite.

Diese Geschichte ist ein kleiner Vorgeschmack auf mein neues Info-Projekt “Versicherungs-Vergleicher.com”.

Es ist nicht immer einfach, gerade weil Berufsunfähigkeitsversicherungen mit etwas Geld verbunden sind. Dazu gibt es zukünftig auf meinem Blog aber viele interessante Informationen. Bleiben Sie neugierig.

%

Chancen erkennen

%

Profiwissen selbst nutzen

was-erwartet-sie-auf-meinem-blog

%

passenden Tarif finden.

%

Versicherungsdeutsch entschlüsseln & verstehen

[podlove-episode-web-player]

Viele Menschen beschäftigen sich erst mit dem richtigen Versicherungs-Schutz, wenn es schon zu spät ist. Sind doch die Versicherungs-Produkte für Laien oft unverständlich und wenig transparent. Das möchte ich ändern. Was gibt es sonst noch zu entdecken?

 

  • Profitieren Sie von meinen Erfahrungen als Versicherungsmakler seit 1992.
  • Gewinnen Sie Verständnis über bisher unverständliches Versicherungs-Deutsch und nutzen es zu Ihrem Vorteil.
  • Stellen Sie die “richtigen” Fragen an Makler, Vertreter und Versicherungs-Gesellschaften.
  • Erkennen Sie mit mir die Fallstricke in der Versicherungs-Welt und Möglichkeiten, diese zu umgehen, legal und ehrlich.
  • Verhandeln Sie im Versicherungs-Fall auf Augenhöhe mit den Versicherungs-Gesellschaften.
  • Entdecken Sie bisher unbekannte Möglichkeiten in der Altersvorsorge.
  • Sparen Sie in Zukunft viel Geld beim Thema Versicherungen.
  • Erkennen Sie, dass die Leistung zählt und wie Sie entscheiden können welche Leistungen für Sie wichtig sind!
 

 


Aus meinem Blickwinkel ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll und neben einer Privathaftpflicht die wichtigste Versicherung, die es gibt. Daher lege ich zukünftig in diesem Blog auf dieses Thema besonderen Wert. Geplant ist nicht nur ein multimedialer Blog, sondern auch ein verständlicher Email-Ratgeber und vieles mehr zur BU und angrenzende Themen.

Neben der Berufsunfähigkeit werden eben auch angrenzenden Themen beleuchtet, die zunehmend „durchs Dorf“ getrieben – manchmal zu recht und manchmal zu unrecht. Teilen Sie uns mit welche Fragen Sie bewegen, dann kann ich darauf eingehen. Es wird auf jeden Fall spannend, wenn Sie sich dafür interessieren, ein Rettungsschirm für Ihr Einkommen aufzuspannen.

Gern informiere ich Sie, wenn es hier richtig losgeht. Tragen Sie sich jetzt schon für den Email-Ratgeber ein. So verpassen Sie garantiert nicht die Informationen, die für Sie bares Geld bedeuten. Hier bekommen Sie viele Argumente an die Hand, aus welchen Grund eine Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll sein kann.

Ich freue mich auf eine schöne gemeinsame Zeit mit Ihnen, Ihr Carsten Wedekind.

[podlove-episode-web-player]